Auflage: 1. Umfang (Seiten): 288 Format: 14,5 x 22 cm Ausstattung: gebunden mit Schutzumschlag, mit Lesebändchen Programmsparte: Sachbuch Art.Nr.: 1543 ISBN-13: 978-3-7666-1543-5
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"... Der Sprachstil ist klar und einfach. Es ist äußerst informativ und man findet sich sowohl als interessierter Laie als auch als Geschichtsstudent, der sich bereits etwas (in meinem Fall mäßig ^^) mit dem Thema auseinandergesetzt hat, gut beraten. Dabei ist es nicht einseitig sondern beurteilt kritisch und objektiv die Entwicklungen und auch den heutigen Stand des Papsttum.
Ich freue mich sehr, dass dieses Werk nun in meinem Bücherregal steht, denn trotz einiger anderer Exemplare, die sich thematisch ähnlich konstruieren, hat mir ein in diesem Maße übersichtliches und trotzdem umfassend informierendes Werk noch gefehlt."
Die Macht der Päpste - ein schillernder Begriff. In einem spannenden Gang durch die wechselvolle Geschichte des Papsttums beleuchtet Rudolf Lill die Abgründe päpstlichen Machtstrebens und die Sternstunden der katholischen Kirche gleichermaßen. Dabei wird deutlich: Die gegenwärtige Macht der Päpste ist vor allem das Ergebnis historischer Prozesse. Kritisch und konstruktiv untersucht er, warum nach dem Neuaufbruch des II. Vatikanischen Konzils nun eine neue Welle der Restauration päpstlicher Macht in Gang gekommen ist und welche Chancen ein Christentum hat, das Einheit in den Kernfragen mit Pluralismus zu verbinden weiß.
Am 22. September beginnt die dritte Deutschlandreise von Papst Benedikt XVI. Doch in seinem Heimatland kämpft die katholische Kirche nach den Missbrauchsskandalen mit Vertrauensverlust. Die Erwartungen an den Papstbesuch sind dennoch groß - und widersprüchlich. ...
Die Macht der Päpste - ein schillernder Begriff. In einem spannenden Gang durch die wechselvolle Geschichte des Papsttums beleuchtet Rudolf Lill die Abgründe päpstlichen Machtstrebens und die Sternstunden der katholischen Kirche gleichermaßen. Dabei wird deutlich: Die gegenwärtige Macht der Päpste ist vor allem das Ergebnis historischer Prozesse. Kritisch und konstruktiv untersucht er, warum nach dem Neuaufbruch des II. Vatikanischen Konzils nun eine neue Welle der Restauration päpstlicher Macht in Gang gekommen ist und welche Chancen ein Christentum hat, das Einheit in den Kernfragen mit Pluralismus zu verbinden weiß.